Marktpotential

Regionale Wirtschaftsförderer können "ihren" Betrieben vor Ort mit der Information über das Klima- und Umweltlabel HOLZ VON HIER ein sehr gutes Informationsangebote machen mit dem diese sich Megatrends und wachsende Kundengruppen einfacher erschließen können ... 

Megatrends

Mit HOLZ VON HIER sprechen Betriebe zwei herausragende, langfristige Megatrends an:
(1) Ökologisierung, nachhaltige Produkte und (2) Regionalisierung, Authentizität.

Marktpotential

HOLZ VON HIER erschließt eine wachsende Kundengruppe und verschafft Betrieben Alleinstellungs- und damit Wettbewerbsvorteile.

LOHAS als Beispiel

Die neue „Super-Kundengruppe“ die fast alle heute definierten Megatrends in sich vereint, wurde in der Trend-forschung „LOHAS“ genannt. Sie kann mit HOLZ VON HIER angesprochen werden.

Megatrends aufgreifen
Megatrends in den Mittelpunkt stellen
für dei Menschen in Ihrer Kommune

Megatrends ...

für "Ihre" Firmen vor Ort als beratender Wirtschaftsförderer
mit HOLZ VON HIER erschließen 

 

Trendtypologie

 

Es wird hier unterschieden zwischen Metatrends, Megatrends, Soziokulturellen Trends, Technologietrends, Konsumententrends und Modetrends.

Metatrends sind großräumig und universell. Megatrends bezeichnen großflächige Veränderungen, ihre Halbwertszeit ist mindestens 30 – 50 Jahre, sind haben Auswirkungen in allen Lebensbereichen, grundlegenden globalen Charakter und vertragen auch vorübergehende Rückschläge. Soziokulturelle Trends handeln von gesellschaftlichen Geschichten, Lebensgefühlen, Sehnsüchten, Mangelerscheinungen (z. B. Simplify your Life“). Technologietrends spiegeln auch Neuheiten im Technischen Bereich wieder.

Konsumententrends verlaufen in der Schienen von Marktzyklen, gesellschaftlichem Wandel, Produkten, Moden. Fast alle Marketingtrends bewegen sich hier. Modetrends sind sehr kurzlebig, heute ist die eine Farbe für Raumgestaltung in und morgen die andere.

​​Megatrends

Megatrends mischen Märkte auf und verändern das Gesicht von ganzen Branchen. Wer sie ignoriert „verspielt seine Zukunft“ (M. Horx).

 

Megatrends in der Konsumwelt sind:

 

  1. Ökologie, Umwelt, Natürlichkeit, Nachhaltigkeit

  2. Authentizität & Regionalisierung

  3. Individualisierung

  4. Gesundheit

  5. Digitalisierung

  6. Bildung

  7. Alterung

  8. New Work

  9. Frauen

  10. Globalisierung

Mit HOLZ VON HIER sprechen Betriebe zwei herausragende, langfristige Megatrends an: (1) Ökologisierung, nachhaltige Produkte und (2) Regionalisierung, Authentizität. Aber auch andere Megatrends sind davon nicht unberührt wie Individualisierung oder Gesundheit. 

Von Trends zu Innovationen

 

Die Megatrends in Bezug zum Unternehmen setzen. 

Viel wichtiger als kurzfristigen Strömungen nachzuspüren ist es die relevanten Megatrends für ein Unternehmen zu benennen und näher anzusehen. Also die Frage welche Megatrends sind für das Unternehmen und seine Produkte besonders relevant.

 

Dabei ist es wichtig nicht nur auf die Trends einzugehen, die die eigene Branche sowieso verfolgt. Besonders wichtig ist es zu bedenken: Chancen lauern vor allem dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

 

Auch die klassischen Mittel der Trendanalyse können von den Unternehmen selbst als erster Überblick genutzt werden um beispielsweise ein neues Produkt zu platzieren, wie „Scanning“, „Trendscouting“, „Befragungen“. Scanning ist im Überblick nicht schwer, Analyse von Fachjournalen, aber auch Branchenfremden Journalen, Branchen-Messen und vor allem Branchen-fremden Messen usw. Trend-Scouting kann auch bedeuten, als Betrieb einmal dort hinzugehen, wo sich die Hauptkundengruppe vor allem aufhält und sich hier mit offenen Augen umzusehen. Befragungen hängen sowieso stark von der Art der Interviewer ab.

Die klassischen Märkte ... 

Die herkömmlichen Märkte und großen Firmenlabel bzw. Firmenmarken, die diese Märkte bisher bestimmen, verlieren, laut Trendforschung, immer mehr an Attraktivität. Der Hauptgrund dafür wird in der Trendforschung darin gesehen, dass sich materieller Wohlstand und Glück heute für viele Zielgruppen bereits teilweise oder sogar ganz entkoppelt haben. Materieller Wohlstand ist in den Industrienationen immer weniger die Triebkraft für den Konsum. Bei sinkenden Produktionskosten in einer globalisierten Welt rutschen selbst viele Luxusgüter in den Bereich des „Erschwinglichen“ oder der „Alltäglichkeiten“ ab.

 

Die Märkte der Industrienationen werden enger und es wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Alle Wettbewerber schlagen sich um die gleiche Kundengruppe, den niedrigsten Preis, die gleichen Marktanteile. Werbestrategien werden „noch geizgeiler“, „Noch himmlischer“, etc.. 

... und Markttreiber

Beispiel: segmentierte Transparenz von Angeboten und Preisen.

Durch die Megatrends Globalisierung und Digitalisierung ist ein beachtlicher Teil an Waren, Dienstleistungen und Services nur einen Mausklick und direkt vergleichbar entfernt. Angebots- und Preistransparenz waren noch nie so hoch wie heute. Dem Kaufakt wird heute fast immer (quer durch alle Altersgruppen) ein Check im Internet vorgeschaltet und zwar über alle Produktgruppen hinweg.

Gleichzeitig herrscht bei Angeboten und Preisen nicht-industrieller Waren und handwerklicher Produkte sowie vielen regionalen Dienstleistungen und Services ein digitaler Overflow. Die Internetseite eines einzelnen KMU-Betriebes wird hier nur durch Zufall von Neukunden gefunden.

Nicht umsonst greifen immer mehr Kunden auf Bündelungsplattformen zurück die ihnen das Angebot diverser Produkte und Firmen mit einem Mouseklick schnell und einfach eröffnen. Eine solche Bündelungsplattform ist auch die Internet Seite von Holz von Hier.

Beispiel: wachsende Marktmacht der Konsumenten.

 

Der Konsument von heute „weiß Bescheid“ und ist dadurch frei und „individuell“. Nach Lust und Laune wechselt er Firmenmarken und Geschäfte, kombiniert Luxus- und Massenartikel und wechselt zwischen realer und virtueller Einkaufswelt. Der Megatrend Individualisierung wird dabei maßgeblich gesteuert durch Information und Informationstransfer. 

Der neue Konsumententypus so sagt die Trendforschung wird immer resistenter gegen platte Verführungsmechanismen des klassischen Marketings. Er sucht das Produkt das am besten zu seinen individuellen Bedürfnissen und Einstellungen passt und beschafft es sich zu den bestmöglichen Konditionen, die nicht die „Hauptsache billigsten“ sein müssen.

Beispiel: zunehmende Komplexität des Lebens.

Die berufliche und privaten Lebensumstände ändern sich heute bei vielen Menschen in immer kürzen Abständen. Das herausragende Merkmal hierbei ist: die Zeit wird knapper. Die Megatrends die hier wichtig sind Individualisierung, Mobilität und Frauen.

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HOLZ VON HIER Pavillon
HOLZ VON HIER Pavillon

Besucherzahl : 1,2 Mio. Menschen in 7 Monaten

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Regionaler Rohstoff
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Produktionshalle HVH zertifiziert
Produktionshalle HVH zertifiziert

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Marktpotentiale ...

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Sie möchten die Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der neuesten Trendstudie der Otto Group (2021) bekommen ? Rufen Sie uns an: Tel.: + 49 (0)9209 / 918 9751

 


Nachhaltig, ökologische und ethisch konsumieren ist DER Megatrend unserer Zeit ... und auch mehr als notwendig: siehe den Bereich Klima und Umwelt. Für viele Kunden sind heute Authentizität und regional hergestellte Produkte sehr wichtig.   

Eine Trendstudie der OTTO Group (2015) zeigte: für bis zu 90% der Verbraucher und Kunden sind regional hergestellte Produkte nachhaltige Produkte. HOLZ VON HIER erschließt eine wachsende Kundengruppe und verschafft Wettbewerbsvorteile.

„Die Zahl der Verbraucher, die ethisch korrekte Produkte kaufte, hat sich in den letzten vier Jahren auf nunmehr 56% verdoppelt“.

„Aspekte wie beispielsweise Regionalität auf Produktebene werden immer wichtiger. Der Anteil derer, für die Konsumethik eher regionale Erzeugung bedeutet, ist von 77% im Jahre 2011 auf 87% im Jahre 2013 gestiegen“.

Regionalität auf Produktebene hat inzwischen größere Bedeutung, als ‚Bio‘!

Auch eine Forsa-Umfrage (2012) speziell für Holzprodukte zeigte, dass 75% der Kunden würden heimisches Holz in Produkten bevorzugen.

Eine Studie der FH Rottenburg (2009) in Zusammenarbeit mit HVH zeigte bei Befragungen in Fußgängerzonen, dass im Durchschnitt 75% der befragten Personen heimisches Holz der kurzen Wege wichtig wäre.

Eine Studie des Holzabsatzfonds (2000) zeigte, dass etwa 50% der Verbraucher "heimisches Holz der kurzen Wege" bevorzugen würden, noch vor "Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern".

Die Dachmarke HOLZ VON HIER spricht viele Kundengruppen an.

Mit HOLZ VON HIER können Ihre regionalen Betriebe vor Ort sich als nachhaltig arbeitender Betrieb präsentieren und so auch die wachsende Kundengruppe der LOHAS erschließen. Die Nutzung der eingetragenen Dachmarke HOLZ VON HIER erleichtert Ihren Betrieben vor Ort die Promotion und Öffentlichkeitsarbeit zu Kunden. Teilnehmenden Betrieben steht eine Fülle von zielgruppenspezifischem Informationsmaterial zur Kundenansprache zur Verfügung.

LOHAS ...

die Superzielgruppe für "Ihre" Firmen vor Ort als beratender Wirtschaftsförderer mit HOLZ VON HIER erschließen

 

 

Die LOHAS – die neue Super-Kundengruppe, die nahezu alle heutigen Megatrends in sich vereint.

LOHAS kann man am ehesten über intensive Beratung an POS (point of sale) erreichen, sowie auch über „bionahe“, „nachhaltige“ und „gesundheitsnahen“ Institutionen, Organisationen, Vereinigungen usw. Daher haben hier Betriebe über HOLZ VON HIER eine sehr gute Chance gerade diese Zielgruppe zu erreichen.

Die alte Form der Zielgruppenanalyse die nach homogenen Käuferschichten sucht und wo Konsumbedürfnisse nach Kategorien wie Alter, Geschlecht, Schichtzugehörigkeit, Wohnort und anders klassifiziert wurden, werden heute kaum noch angewendet. Eine zunehmende Individualisierung machte ein Denken in klassischen Zielgruppenschemata bereits seit Ende der 90ziger Jahre immer fraglicher.

Die neue „Super-Kundengruppe“ die fast alle heute definierten Megatrends in sich vereint, wurde in der Trendforschung „LOHAS“ genannt. „LOHAS“ ist keine Zielgruppe im klassischen Sinn, „LOHAS“ verkörpern einen neuen Lifestile. Amerikanische Studien proklamieren, dass mit dieser „neuen Superzielgruppe“ global künftig 230 Milliarden Dollar verdient werden. Trendforscher gehen davon aus, dass auch in Europa und Deutschland bereits heute mindestens ein Drittel der Bevölkerung zu den LOHAS gehört. Wer LOHAS verstehen will muss sich auch mit den Megatrends beschäftigen.

Charakterisierung:

  • LOHAS finden sich praktisch in jeder Altersgruppe, von 20 bis 90 Jahre und alle Bildungsschichten sind vertreten.

 

  • LOHAS verlangen Klarheit und Transparenz in der Ansprache. In den Streben nach Authentizität lehnen LOHAS schlechte Qualität und Wegwerfartikel ebenso ab wie eine reine Ausrichtung auf Produktmarken.

 

  • LOHAS lassen sich nur dann überzeugen, wenn Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen wirklich authentisch sind.

 

  • LOHAS wollen möglichst hohen Genuss und in Einklang mit der Natur sein.

 

  • LOHAS wollen möglichst hohe Aufmerksamkeit für die persönliche Entwicklung und Produkte die im Sinne von Umwelt und Mitwelt hergestellt wurden.

 

  • LOHAS wollen wo immer möglich hohe Qualität der Produkte zu einem angemessenen Preis (das heißt nicht zum billigsten Preis) und sie wollen Produkte die nach klaren ethischen Maßstäben und umweltschonend hergestellt wurden.

 

  • LOHAS sind Werte wie Familie, Moral, Spiritualität, Verantwortung für sich selbst, die anderen, die Umwelt wichtig. Sie sind lebensbejahend und werteorientiert, ohne mit den erhobenen Zeigefinger zu argumentieren. Sie denken ökologisch und nachhaltig sind aber durchaus auch Technik- und Designaffin.

 

  • LOHAS, die neue „Superzielgruppe“, wird stark von Frauen geprägt, die mit Vorliebe mit guten Gewissen konsumieren.

 

  • LOHAS sind Konsumindividualisten. Sie haben Wünsche und Bedürfnisse die individuell und sehr divers sind.

 

  • LOHAS reagieren kaum/nicht auf klassische Werbung (z. B. Einwurfzettel, klassisches Telefonmarketing usw.). Klassische Zielgruppenansprachen greifen bei ihnen ins Leere. Sie lassen sich nicht mit einfachen Markentricks überzeugen.

 

  • LOHAS kann man am ehesten über intensive Beratung an POS (point of sale) erreichen, sowie über intensiv Öffentlichkeitsarbeit bei „bionahen“, „nachhaltigen“ und „gesundheitsnahen“ Institutionen, Organisationen, Vereinigungen usw.

 

  • LOHAS werden auch von komplexen Zusammenhängen angesprochen.

 

  • LOHAS verfügen in der Regel über ein knappes Zeitbudget, das heißt, Produkte einkaufen und Dienstleistungen die ihnen Zeit ersparen und Freiheiten gewähren sind sehr gefragt. Sie sind äußerst aufgeschlossen für Service Angebote. Sie wollen tun was ihnen wirklich wichtig ist, kreativ sein im Beruf, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen, im Einklang mit sich den anderen und der Natur leben und dabei so viel genießen wie möglich und verantwortbar. Sie suchen Produkte und Service die ihrem Lebensstiel entgegen kommen.

 

  • LOHAS bezahlen gerne mehr, wenn sie dafür mehr Service, Freiheit und Flexibilität bekommen und LOHAS kaufen nicht nur das Produkt sondern auch die Geschichte dazu.